AVM

Institut für Verhaltenstherapie

Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation
Psychotherapeutische Fachgesellschaft für Verhaltenstherapie

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ServicePUBLIKATIONEN

GATTERER (Hrsg.): PRAXIS VERHALTENSTHERAPIE. METHODEN UND ANWENDUNGSBEISPIELE.

Gerald Gatterer (Hrsg.): Praxis Verhaltenstherapie. Methoden und Anwendungsbeispiele. Springer 2022.
Mit Textbeiträgen von Andrea Fahlböck, Gerald Gatterer, Alois Kogler, Liselotte Kogler, Max Leibetseder, Horst Mitmansgruber, Ilse Müller, Angelika Neumann, Eckhard Roediger, Alice Sendera und Christa Streicher-Pehböck

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ANDERS: Publikationen

Anders, A.I.M. (2022). Risk factors of mental health in patients from Buddhist groups and related diagnostic issues A study of group participants of twenty international Buddhist organizations; S. 1-119, Shaker Verlag, Print-ISBN 978-3-8440-8450-4; PDF-ISBN 978-3-8440-8499-3 (open access), Beginn einer Buchreihe: Psychotherapy, Buddhism and Tibetan Medicine;https://www.shaker.de/de/content/catalogue/Element.asp?ID=&Element_ID=62811&Mode=Download
Anders, A.I.M. & Utsch, M. (2020). Missbrauch in religiösen Gemeinschaften anhand von Fallbeispielen buddhistischer Gruppen.Persönlichkeitsstörungen Theorie und Therapie 3/2020 Glaube, Religion und Sekten, 24(3), 222 – 238, Stuttgart: Klett-Cotta Verlag. DOI: 10.21706/ptt-24-3-222, https://elibrary.klett-cotta.de/journal/ptt/24/3
Anders, A.I.M. (2020). Psychological and Societal Implications of Projecting the Shadow on the Feminine in Tibetan Buddhist Contexts.Buchkapitel in Psychosomatic Medicine. IntechOpen. DOI: http://dx.doi.org/10.5772/intechopen.93297,https://cdn.intechopen.com/pdfs/73043.pdf
Anders, A.I.M. (2019). Introspection and Psychotherapy, SFU Forschungsbulletin 7/2 (2019), S. 32-50 DOI:10.15135/2019.7.2.32-50;http://journals.sfu.ac.at/index.php/sfufb/article/view/277/292
Anders, A.I.M. (2019). Silencing and oblivion of psychological trauma, its unconscious aspects, and their impact on the inflation of Vajrayāna. An analysis of cross-group dynamics and recent developments in Buddhist groups based on qualitative data, Religions 2019, 10 (11), 622; pg. 1-23; doi:10.3390/rel10110622 https://www.mdpi.com/2077-1444/10/11/622/pdf; https://doi.org/10.3390/rel10110622
Anders, A.I.M. (2019). Psychische Auswirkungen von Machtmissbrauch in buddhistischen Gruppierungen und essenzielle Aspekte bei psychotherapeutischen Interventionen für Betroffene, SFU Forschungsbulletin 7/1 (2019), S. 32-49. DOI:10.15135/2019.7.1.32-49http://journals.sfu.ac.at/index.php/sfufb/article/view/245/276
Attersee Anders, A.I.M. (2017). Introspektion als Wirkfaktor in der Psychotherapie. Eine psychotherapiewissenschaftliche Modellbildung zu Effektstrukturen des Graduellen Kognitiven Trainings. Wiesbaden: Springer Verlag. https://www.springerprofessional.de/en/introspektion-als-wirkfaktor-in-der-psychotherapie/12220862
Attersee Anders, A.I.M. (2016). Selbstreferenz. Ein dynamisches Selbstreferenzmodell auf der Grundlage von graduellem kognitivem Training. Wiesbaden: Springer Verlag. http://www.springer.com/de/book/9783658117085#

BLANK: Publikationen

Thomas S Blank
https://scholar.google.com/citations?user=kQDMkPIAAAAJ&hl=de

Brettner et al.: Gruppentraining sozialer Kompetenzen für Kinder und Jugendliche

Brettner, Stefanie; Freiberger, Doris; Dehu, Roswitha (2019): Gruppentraining sozialer Kompetenzen für Kinder und Jugendliche (8–12 Jahre). Arbeitsmanual für Therapeutinnen und Therapeuten.
Tübingen: dgvt
ISBN: 978-3-87159-923-1
Wir freuen uns sehr, unser über die letzten Jahre entstandenes Gruppentraining sozialer Kompetenzen vorstellen zu dürfen. Es ist dies ein speziell für Kinder- und Jugendliche zwischen 8 und 12 Jahren entwickeltes Programm, welches sehr praxisorientiert gestaltet ist. Die 30 Stunden sind übersichtlich aufbereitet, sodass alle KollegInnen gut und leicht damit arbeiten können. Durch die interessanten und zeitgemäß wichtigen Themen ist es nicht nur im Gruppensetting, sondern auch im Einzelnen sehr gut zu verwenden. Die Arbeitsblätter sind auf einer CD Rom gespeichert. So sind sie leicht auszudrucken und den Patienten z.B. als Aufgabe mit nachhause zu geben. Viel Freude mit unseren Ideen bei der Umsetzung. Das Buch ist bei der Frankfurter Buchmesse 2019 beim dgvt vorgestellt worden.
Gruppentraining sozialer Kompetenzen f. Kinder und Jugendliche 2019
Gruppentraining sozialer Kompetenzen – 2019 S.2

EGGER: Verhaltenstherapie heute – eine Kurzcharakteristik

Egger, Josef W.: Verhaltenstherapie heute – eine Kurzcharakteristik. Springer 2024
EGGER Josef (2024) VT heute-Psychotherapie_Forum Springer2024

EGGER: DIE EINHEIT VON KÖRPER UND SEELE

Egger, Josef W.: Die Einheit von Körper und Seele. Die bio-psycho-soziale Perspektive auf Krankheit und Gesundheit. Baden-Baden: Deutscher Wissenschaftsverlag (DWV) 2020, ISBN 978-3-86888-155-4; 288 Seiten
Buch Egger 2020 Cover1+2
Nichts ist praktischer als eine gute Theorie! Für die Gesundheitswissenschaften ist dies die Theorie der Körper-Seele-Einheit, welche auf dem epochalen bio-psycho-sozialen Modell aufsetzt. Sie nutzt die Allgemeine Systemtheorie und überwindet den alten Leib-Seele-Dualismus. Sie klärt die Beziehung zwischen Materie und Geist und hilft uns, die Einheit von „Körper“ und „Seele“ zu verstehen. Gesundheit ist die Fähigkeit des menschlichen Organismus, krankmachende Faktoren ausreichend wirksam bekämpfen zu können. Sie muss daher in jedem Moment des Lebens „hergestellt“ werden. Krankheit entsteht, wenn der menschliche Organismus diese Fähigkeit nicht ausreichend zur Verfügung stellen kann und seine Funktionstüchtigkeit in relevantem Ausmaß einbüßt. Alles Seelische – jeder Gedanke, jedes Gefühl und jeder Handlungsimpuls – ist immer zugleich auch ein physiologischer Prozess. Damit wird auch ein fast 3.000 Jahre bestehender Kreis zur abendländischen Heilkunst – im Sinne von Asklepios – geschlossen, wonach gelten sollte: Heile mit allen gebotenen Mitteln, mit „Wort“ (psychologischen Wirkfaktoren), „Arznei“ (Medikamenten bzw. chemischen Wirkfaktoren) und „Messer“ (technischen bzw. chirurgischen Interventionen). – Dieses Denk- und Handlungsmodell eröffnet allen Gesundheitswissenschaften und insbesondere der Humanmedizin eine wissenschaftlich begründete ganzheitliche Arbeitsweise in Forschung und Anwendung, Diagnostik und Therapie. Die Theorie der Körper-Seele-Einheit wird so zur Leitidee für eine wissenschaftliche Medizin unseres Jahrhunderts.

EGGER: Theorie und Praxis der biopsychosozialen Medizin

Univ.-Prof. Dr. Josef W. Egger
Theorie und Praxis der biopsychosozialen Medizin. Körper-Seele-Einheit und sprechende Medizin.
Wien: Facultas (2017)
ISBN: 978-3-7089-1498-5
https://www.facultas.at/list/9783708914985

FAHLBÖCK: Publikationen

FAHLBÖCK Publikationen

FLIEGEL: Unsere Sexualitäten

Sexuelle Probleme belasten mit zum Teil großem Leidensdruck Frauen, Männer, diverse Personen und Paare etwa genauso häufig wie Depressionen und häufiger als viele andere psychische Störungen. Dennoch ist das Angebot an Sexualtherapie und Sexualberatung vergleichsweise ungemein gering. Diesem Versorgungsdefizit will dieses Buch entgegentreten. Es vermittelt umfassende Kenntnisse über Sexualitäten und deren Probleme und beschreibt Behandlungs- sowie Beratungsmöglichkeiten. Die dargestellten Therapiekonzepte sind schulenübergreifend, und sie zeigen vor allem im Teil 2 äußerst praxisrelevant und detailliert vielfältige Lösungskonzepte auf. Methoden und Techniken werden bis ins Detail dargestellt, wobei eine Orientierung an den beiden Fachbestsellern „Psychotherapeutische Schätze“ erfolgt. Praktisch arbeitende Fachkolleg*innen können so Einzelpatient*innen und Paare bei der Bewältigung ihrer sexuellen Funktions- und Luststörungen unterstützen und so zu einer deutlichen Versorgungsverbesserung beitragen. Die Erweiterung der beruflichen Kompetenz in Ausbildung und Praxis erfolgt mit diesem Buch durch Kenntniszugewinn, Unterstützung bei Sprache über Sexualitäten, bei der therapeutischen Beziehungsgestaltung sowie durch das Wissen um differenzierte Lösungen für die Bewältigung sexueller Probleme.

Dr. Steffen Fliegel hat mehr als 40 Jahre psychologisch und psychotherapeutisch gearbeitet. Das Thema Sexualitäten, sexuelle Störungen und Sexualtherapie begleiteten seine berufliche Tätigkeit in der praktischen Arbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen, in Publikationen, als Psychologie des WDR, insbesondere aber im breiten Feld der Aus- und Fortbildung. Ein Augenmerk richtete er dabei immer auf die Verbesserung der psychosozialen Versorgung. Seine fachliche Heimat waren die Gesellschaft für Klinische Psychologie und Beratung in Münster, die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) sowie die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS). Auch wenn das therapeutische Standbein von Steffen Fliegel immer die Verhaltenstherapie ist, war es ihm ein großes Anliegen, weit über deren Tellerrand hinauszuschauen und sich für schulenübergreifende Konzepte einzusetzen. Besonders ließ er sich dabei von Klaus Grawe und dessen Allgemeiner Psychotherapie inspirieren.

Kontakt: fliegel@klipsy-ms.de

Infofolder: FLIEGEL_UNSERE SEXUALITÄTEN – Information zum Buch

GATTERER & JAKOBSEN: Sexualität und Beziehungen im Alter und bei Menschen mit Demenz

Gatterer, G. & Jakobsen, F.-M. (2025) Sexualität und Beziehungen im Alter und bei Menschen mit Demenz

GATTERER & JAKOBSEN: Vom Eigenheim ins Pflegeheim?

Gatterer, G. & Jakobsen, F.-M. (2025) Vom Eigenheim ins Pflegeheim?

GATTERER: Sexualität ohne Ablaufdatum

Gatterer, Gerald (2025) Sexualität ohne Ablaufdatum

Gatterer / Croy: Leben mit Demenz

Gerald Gatterer und Antonia Croy
Leben mit Demenz
Praxisbezogener Ratgeber für Pflege und Betreuung
2. Auflage, Springer 2020
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Gatterer: Verhaltenstherapie bei depressiven Störungen im Alter

Univ.-Doz. Dr. Gerald Gatterer
Verhaltenstherapie bei depressiven Störungen im Alter

Abstract: Depressive Störungen stellen neben organischen Störungen die Hauptgruppe der psychischen Erkrankungen im Alter dar. Ursachen hierfür sind einerseits die mit dem Alterungsprozess verbundenen körperlichen, aber auch sozialen und kontextuellen Veränderungen und die Notwendigkeit der Verarbeitung derselben durch die betroffenen Menschen. Die vorliegende Arbeit stellt die Ursachen von depressiven Störungen im Alter und die Möglichkeiten der Verhaltenstherapie dar.

Zum Artikel

Download Gerald Gatterer_Verhaltenstherapie bei depressiven Störungen im Alter

HARB: Publikationen

Harb, B. M. (2020). Diabetes und Demenz im Alter: Erkennen, Einschätzen, Anpassen. Diabetesforum, 5, 21-22.

Eherer, U., Harb, B., Groeller, R., Stark, B., Wasler, A. & Wonisch, M. (2008). Kardiale Rehabilitation eines Patienten mit Dilatativer Kardiomyopathie mit Linksventrikulärem Assist Device. Abstract von: Jahrestagung der Österreichischen Kardiologie Gesellschaft, Salzburg, 28.-31.05.2008, P-IX-8.

Harb, B. M. (2007). Patientenschicksal. Ich möchte das Meer spüren. Psychopraxis. Zeitschrift für praktische Psychiatrie und Grenzgebiete, 05, 27-29.

Harb, B. M. (2017). Dialog mit Herz. Herz Journal, 31 (1), 8-9.Harb, B. et al. (2017). Diabetes & Psyche. Blutzucker und Seele im Blick halten. A. Menarini diagnostics.

Harb, B. M., Absenger, D., Janauschek, C., Fuchs-Strizek, R., Guy-Roustayan, Y. & Wonisch, M. (2010). Psychologische Aspekte bei Tako Tsubo Syndrom. Abstract von: Jahrestagung der Österreichischen Kardiologie Gesellschaft, Salzburg, 02.-05.06.2010, V-1, S. 40.

Harb, B. M., Absenger, D., Janauschek, C., Fuchs-Strizek, R., Guy-Roustayan, Y. & Wonisch, M. (2010a). Psychological aspects of Tako Tsubo Syndrome. Abstract von: 13th Annual Scientific Meeting of the European Association for Consultation-Liaison Psychiatry and Psychosomatics and the 28th European Conference on Psychosomatic Research, Innsbruck, 30.06.-03.07.2010, P-68, S. 631.

Harb, B. M. & Beer, D. (2017). Klinisch-psychologische Aspekte bei Menschen mit Diabetes mellitus. Psychologie in Österreich 2&3, 144-152.

Harb, B. M., Kubiak, T. & Roth, R. (2007). Empirische Überprüfung der deutschen Fassung des Diabetes Treatment Satisfaction Questionnaire (DTSQ). Abstract von: 10. Fachtagung des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP). Herz-Kreislauferkrankungen, Lebensstilerkrankungen, Innsbruck, 11.-12.05.2007.

Harb, B. M., Kubiak, T. & Roth, R. (2007a). Empirische Überprüfung der deutschen Fassung des Diabetes Treatment Satisfaction Questionnaire (DTSQ). Abstract von: 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, Hamburg, 17.-19.05.2007.

Harb, B. M., Kubiak, T. & Roth, R. (2008). Diabetes Treatment Satisfaction Questionnaire (DTSQ). In J. Bengel, M. Wirtz & Z. Zwingmann (Hrsg.). Diagnostische Verfahren in der Rehabilitation. Göttingen: Hogrefe.

Harb, B. M. & Roth, R. (2007). Entwicklung und empirische Überprüfung eines standardisierten Diabetes-Wissens-Test (DWT) für Personen mit Diabetes und Insulinbehandlung. Abstract von: 10. Fachtagung des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP). Herz-Kreislauferkrankungen, Lebensstilerkrankungen, Innsbruck, 11.-12.05.2007.

Harb, B. M. & Roth, R. (2007a). Entwicklung und empirische Überprüfung eines standardisierten Diabetes-Wissens-Test (DWT) für Personen mit Diabetes und Insulinbehandlung. Abstract von: 42. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, Hamburg, 17.-19.05.2007.

Harb, B. M. & Roth, R. (2008). Diabetes-Wissens-Test (DWT): Insulinbehandlung. DWT:T1 und DWT:T2. In J. Bengel, M. Wirtz & Z. Zwingmann (Hrsg.). Diagnostische Verfahren in der Rehabilitation. Göttingen: Hogrefe.

Harb, B. M., Vallant, S., Hetterle, R., Mächler, H., Rothenhäusler, H., Toller, W., Tscheliessnigg, K. & Wonisch, M. (2010). Wahrnehmungsstörungen und kognitive Residuen nach kardiochirurgischen Eingriffen. Abstract von: 51. Österreichischer Chirurgenkongress, Linz, 02.-04.06.2010, P002, S. 80.

Harb B. M., Wonisch, M. & Brandt, D. (2007). Follow up der kardiovaskulären Risikofaktoren nach stationärer kardiologischer Rehabilitation. Abstract von: 10. Fachtagung des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP). Herz-Kreislauferkrankungen, Lebensstilerkrankungen, Innsbruck, 11.-12.05.2007.

Harb, B. M., Wonisch, M., Brandt, D. & Müller, R. (2010). Gender Effects: Nachhaltigkeit kardiovaskulärer Risikofaktoren nach kardiologischer Rehabilitation mittels Patientenpasses. Abstract von: Jahrestagung der Österreichischen Kardiologie Gesellschaft, Salzburg, 02.-05.06.2010, XVI-5, S. 64.

Harb, B. M., Wonisch, M., Brandt, D. & Müller, R. (2011). Long-term risk factor management after inpatient cardiac rehabilitation by means of a structured post-care programme. EJCPR, 3, doi: 10.1177/1741826711398837.

Harb, B.M., Wonisch, M., Fruhwald, F. & Fazekas, Ch. (2014). Tako-tsubo cardiomyopathy and post-traumatic stress disorder after a skiing accident: a case report. Wiener Klin Wochenschr, doi: 10.1007/s00508-014-0657-7.

Kogler, A., Harb. B., Porta, S., Kolger, L. & Müller, I. (2005). Selbstmanagement als Trainingsprinzip im Ski-Leistungssport. Ein psychologisches Trainingsprogramm mit physiologischer Evaluierung. Abstract von: 37. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Sportspsychologie, Freiburg, 05.-07.05.2005, S. 47.

Kogler, A., Kogler, L. M., Seipel, R. & Harb, B. M. (2005). Von Mensch zu Mensch ins Internet – Die Online-Beratung des IPVT. Psychologie in Österreich, Cyberpsychology, 21-27.

Roth, R., Harb, B., Tscherne, E., Vogel, B. & Borkenstein, M. (2004). Compliance bzw. Empowerment und Metabolische Kontrolle bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes. Abstract von: 39. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, Hannover, 19.-22.04.2007, P-247.

Wonisch, M., Harb, B., Brandt, D. & Müller, R. (2009). Patientennachbetreuung nach kardiologischer Rehabilitation mittels eines Patientenpasses und deren nachhaltiger Effekt auf das Cholesterin im Verlauf der letzten 8 Jahre. Abstract von: Jahrestagung der Österreichischen Kardiologie Gesellschaft, Salzburg, 03.-06.06.2009, P-135, S. 178.

 

Siehe auch Link: https://www.medmedia.at/diabetes-forum/erkennen-einschaetzen-anpassen/

JENULL & HANFSTINGL: BÖSE ELTERN. Psychotherapie für erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern

Jenull, Brigitte, Hanfstingl, Barbara (2023). Böse Eltern. Psychotherapie für erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern. Springer

In diesem Buch berichten erwachsene Frauen, wie sie ihre Situation als Kinder psychisch kranker Eltern erlebten, was ihnen geholfen hat, mit diesen Belastungen umzugehen und wo sie heute noch an ihre Grenzen kommen. Dieser Perspektivenwechsel ermöglicht eine Begegnung auf Augenhöhe und dient als Grundlage für ein individualisiertes RisikoResilienz-Modell, um Handlungsoptionen und Interventionsstrategien für die Psychotherapie und Beratung abzuleiten. Aus dem Inhalt: Was tun, wenn der Vater Gewalt ausübt oder mit Schweigen straft? Wie die eigene Mutter stoppen, wenn sie im Vollrausch viel zu schnell Auto fährt? Was spielt sich in den Köpfen der Kinder ab? Holen sie Hilfe und bekommen sie Hilfe? Über welche Strategien verfügen sie, damit sie an so einem Alltag nicht zerbrechen? Und: Fühlen sich resiliente Kinder wirklich so stark, wie dies ihnen Außenstehende zusprechen?

 

 

 

 

 

 

Infomaterial:
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KOBER / WEIGL: 23. wissenschaftliche Tagung der AVM (Persönlichkeitsstörungen)

Kober, Julia und Weigl, Daniel_23. wissenschaftliche Tagung der AVM_Persönlichkeitsstörungen (14.–17. Oktober 2021)

Leibetseder: Grundlagenbuch Verhaltenstherapie

PD Dr. Max Leibetseder (Hrsg.)
Grundlagenbuch Verhaltenstherapie. Diagnostik, Methoden, Anwendungsbereiche, Sprachanalysen.
Lengerich: Pabst Science Publishers (2018)
ISBN: 978-3-95853-399-8
e-book: ISBN 978-3-95853-400-1
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Mitmansgruber et al.: „Pain is inevitable, suffering is optional.“

Mitmansgruber, H., Fahlböck, A., Fink, A. et al.
„Pain is inevitable, suffering is optional.“
Fallkonzeption in der Kognitiven Verhaltenstherapie
In: Psychotherapie Forum, published May 13, 2020
DOI: https://doi.org/10.1007/s00729-020-00134-5
Link: http://link.springer.com/article/10.1007/s00729-020-00134-5
Download PDF: http://www.springer.com/home?SGWID=0-0-1003-0-0&aqId=4019302&download=1&checkval=e1d47e2321440f7bcd374bcc3e9f3e27

PAGANINI: DER NEUE GOTT

Claudia Paganini (2025) Der neue Gott. Künstliche Intelligenz und die menschliche Sinnsuche. Herder ISBN 978-3-451-60146-0
https://www.herder.de/autoren/p/claudia-paganini/

KI – ein menschengemachter Gott?
Ist Künstliche Intelligenz der neue Gott des digitalen Zeitalters? In diesem tiefgründigen Essay entfaltet Claudia Paganini eine philosophisch brisante These: Erstmals erschafft der Mensch einen Gott, statt ihn nur zu denken. Die KI übernimmt zunehmend, was einst der Religion vorbehalten war: Sinnstiftung, Orientierung, allzeit verfügbare Antworten. Wir beten nicht mehr, wir klicken.

Mit analytischer Schärfe und theologischem Weitblick untersucht Paganini die spirituellen Konsequenzen dieser Entwicklung und zeigt: Im anbrechenden dritten Jahrtausend könnten nicht nur Menschen durch KI ersetzt werden, sondern auch kein geringerer als Gott selbst. Eine provokante Überlegung an der Schnittstelle von Religion und Technik.

AUTORIN
Claudia Paganini, geb. 1978, hat 2005 in Philosophie promoviert und 2018 im Fach Medienethik habilitiert. Nach beruflichen Stationen in Athen, Limerick, Mailand und Zagreb war sie von 2021-2024 Inhaberin der Professur für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Derzeit lehrt und forscht Sie an der Universität Innsbruck. Außerdem publiziert sie Sachbücher für ein breites Publikum und nimmt regelmäßig an Science Slams teil.

PHILIPP: Das Depersonalisations-Derealisationssyndrom

Simone Philipp, Das Depersonalisations-Derealisationssyndrom.
Ein Leitfaden für die Therapie, Kohlhammer, Stuttgart, 2022.

Kurzbeschreibung
Das chronische Depersonalisations-Derealisationssyndrom gilt noch immer als schwer zu behandelnde Störung, obwohl es keine seltene psychische Erkrankung ist. Auch für Fachpersonen fehlt es an gut aufbereiteter Information rund um die Störung sowie an adäquaten therapeutischen Methoden. Im Leitfaden finden Psychotherapeut:innen ausführliche Informationen zur Störungssymptomatik und -diagnostik sowie konkrete Ansätze für die psychotherapeutische Behandlung und Psychoedukation. Durch die vielen ausführlich geschilderten Patient:innenbeispiele wird der theoretische Inhalt eindrücklich veranschaulicht. Im Anhang und als elektronisches Zusatzmaterial sind zudem 14 Arbeitsblätter aufgenommen, die für die praktische Anwendung in der Therapie erprobt sind.

 

 

Die Autorin
Dr.in Simone Philipp arbeitet als Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) in eigener Praxis in Graz. Die Behandlung von Menschen mit chronischer Depersonalisation und Derealisation gehört zu ihren Schwerpunkten.

Sie betreibt seit einigen Jahren die Website https://www.dp-selbsthilfe.at/, auf der detaillierte Informationen und Tools zur Selbsthilfe für Betroffene angeboten werden. Die hohen Zugriffsraten auf diese Website zeigen an, dass das Auffinden von Informationen zum Thema chronische DP/DR sehr relevant ist.

Die Autorin hat im Verlauf ihrer psychotherapeutischen Tätigkeit Ansätze und Methoden zur psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit DP/DR-Syndrom entwickelt und evaluiert.

 

Link zur Verlagsseite

https://shop.kohlhammer.de/das-depersonalisations-derealisationssyndrom-41202.html#147=19

PHILIPP: Grübeln stoppen! Ausstieg aus dem Gedankenkarussell.

Simone Philipp, Grübeln stoppen! Ausstieg aus dem Gedankenkarussell, 143 Seiten, Eigenverlag, 2022.

 

 

Grübeln und Gedankenkreisen sind lästige Phänomene. Sie rauben Zeit und Energie. Zumeist ist die Lebensqualität deutlich getrübt.
Nehmen Sie das nicht länger hin, werden sie aktiv!
Das Buch „Grübeln stoppen! – Ausstieg aus dem Gedankenkarussell“ bietet Informationen rund um Grübeln und Gedankenkreisen und zeigt hilfreiche Methoden auf, um diese lästigen Phänomene in den Griff zu bekommen und im besten Fall ganz abzustellen.
Alle vorgestellten Methoden sind mit konkreten Anleitungen und praktischen Arbeitsblättern versehen. Die Arbeitsblätter stehen nach Kauf des Buches zudem auch als ausdruckbare und ausfüllbare Zusatzmaterialien zur Verfügung.

Aus dem Inhalt des Buches:
Was ist Grübeln oder Gedankenkreisen? Wie werden diese Prozesse ausgelöst? Wie sieht der Grübelmechanismus im Detail aus? Welche negativen Folgen sind mit Grübeln oder Gedankenkreisen verbunden?
Dem Grübeln auf die Spur kommen mittels Grübeltagebuch und Grübelanalyse.
Über 30 verschiedene Methoden, um Grübeln oder Gedankenkreisen zu stoppen, darunter: Der GedankenSTOPP, der Grübelstuhl, therapeutisches Schreiben, Kognitive Umstrukturierung, Assoziationsspaltung, positive Selbstverbalisation, Bedürfnisse hinter Grübeln/Gedankenkreisen erforschen und viele mehr.
Alle im Buch vorgestellten Methoden beruhen auf verhaltenstherapeutischen Grundlagen.

Dr. Simone Philipp arbeitet als Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) in eigener Praxis in Graz, Österreich. Zu Ihren Schwerpunkten gehören die Behandlung von Menschen mit Depersonalisations-/Derealisationssyndrom, Angsterkrankungen und Traumatisierungsfolgen.

PHILIPP: Ich bleib präsent

Philipp, Simone (2024) Ich bleib präsent

ROEDIGER & VALENTE: SCHEMATHERAPIE. Kontextuell – prozessbasiert – interpersonal (4. Aufl.)

Alles andere als Schema F.

Anwendungsbezogen: Beispiele aus der Praxis mit genauen Anleitungen
Einzigartig: Systematische Erläuterung der schematherapeutischen Grundlagen
Lösungsorientiert: Detaillierte Empfehlungen für den Umgang mit schwierigen Therapiesituationen insb. zur empathischen Konfrontation

Das Standardwerk zur Schematherapie besticht durch eine detaillierte, praxisnahe Schilderung aller Techniken sowie eine anschauliche Erklärung der zugrunde liegenden Konzepte. Die komplett überarbeitete 4. Auflage bleibt diesem Ansatz treu – mit folgenden wichtigen Ergänzungen und Aktualisierungen:

  • Darstellung der neurobiologischen Grundlagen des Schematherapiekonzeptes
  • Aktualisierter Überblick über die Modelle mit Bezug zum DSM-5 bzw. ICD-11
  • Engere Verknüpfung der Schematherapie mit der Verhaltensanalyse (SORK)
  • Vereinfachte, systematisierte Darstellung der erlebnisaktivierenden Techniken
  • Nutzung kontextueller (ACT-)Prozesse zum Aufbau des Erwachsenenmodus
  • Spezifische Hinweise für andere Settings (online, Paare, Gruppen)

Mit diesem Buch bleiben keine Fragen offen!

Bibliographische Angaben


4., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2025, Erscheinungstermin: 15.03.2025, 600 Seiten
ISBN: 978-3-608-20688-3
Diese Ausgabe ersetzt die ISBN: 978-3-608-26814-0
https://www.klett-cotta.de/produkt/schematherapie-9783608206883-t-8865

Sackl-Pammer: Publikationsliste

Sackl-Pammer_Publikationen

Schmücker-Schüßler: Postnatale Erkrankung von Müttern und deren psychotherapeutische Behandlung

Psychologie in Österreich, 5, 322-331

Schosser et al.: Monoamino Oxidase a Gene Single-Nucleotide Polymorphisms and Methylation Status and the Risk of Violent Suicide Attempts in Affective Disorder Patients

Schosser, A. et al.: MAOA_Frontiers

Schratter-Sehn: Brain Change

Schratter-Sehn, Annemarie:
Brain Change. Entdecke deine Heilungsenergie.
edition a (2022)
https://www.edition-a.at/buecher/gesundheit/160/brain-change
ISBN: 978-3-99001-590-2

SENDERA & SENDERA: Körperorientiertes Skillstraining

NEU im August 2023
Auor:innen: Alice SENDERA und Gerald SENDERA (2023): Körperorientiertes Skillstraining. Grundlagen und praktische Übungen für Körperskills, Springer

Kontakt: Mag. Dr. Alice Sendera, FS II (Pergersee) Block 12 /10, Trausdorf an der Wulka, Telefon 069911 494639

Abstract: Den Körper habe ich immer dabei!
Das Buch beschreibt theoretische Hintergründe, Didaktik, Methodik, Strategien, Modalitäten und Risiken beim Einsatz von Körperskills. Die behutsame Aktivierung und Wahrnehmung körperlicher Reaktionen aktiviert das korrespondierende neuronale Netzwerk und fördert die Neuroplastizität. Körperorientierte Skillsarbeit zielt darauf ab, kreative und körperliche Fähigkeiten zu entdecken, auszubauen und für die Problem- und Alltagsbewältigung zu nutzen, ohne sich in einer Fülle von Ansätzen, Möglichkeiten und Bedingungen zu verlieren.

Im Praxisteil werden strukturierte Übungsangebote aus den Bereichen: Körperachtsamkeit, Koordination und Gleichgewicht, Körperwahrnehmung und -akzeptanz, Körperausdruck und Training nonverbaler Interaktionen, Emotionsmodulation, sowie Krisen- und Hochstressmanagement vorgestellt. Die Übungen helfen dabei, von etablierten Reaktionsmustern und automatisierten Verhaltensweisen abzuweichen, die oft notwendige Modulierung zu erreichen sowie Stärken und Ressourcen zu fördern. Übungsbeschreibungen in Wort und Bild helfen bei der praktischen Umsetzung.
Angesprochen werden Menschen aus dem psychosozialen Arbeitsumfeld, medizinische, therapeutische, pädagogische und sozialpädagogische Berufsgruppen, die den Körper in die Therapie einbeziehen möchten.

Download: Cover

 

Sendera: Skills-Training bei Borderline- und Posttraumatischer Belastungsstörung

Sendera, Alice & Sendera, Martina
Skills-Training bei Borderline- und Posttraumatischer Belastungsstörung,
4. Auflage, Heidelberg: Springer-Verlag (2016)
ISBN 978-3-662-49343-4
https://www.springer.com/de/book/9783662493427

Stockhammer: Spannungsfelder in den Methoden der Mediation und der Verhaltenstherapie

Stockhammer Thomas P. W. (2024) Spannungsfelder in den Methoden der Mediation und der Verhaltenstherapie (Masterarbeit)

Unger: Bausteine der Persönlichkeitsentwicklung

Unger, Brigitte (2025) Bausteine der Persönlichkeitsentwicklung. Transdiagnostische Methoden in der Verhaltenstherapie mit Erwachsenen (facultas, 1. Auflage 2025)

Dieses Buch soll ein Begleiter für die praktische Arbeit mit Erwachsenen im therapeutischen Kontext sein. Die vorgestellten kreativen Methoden unterstützen bei der konkreten Problembewältigung, Verhaltensänderung und Persönlichkeitsentwicklung. Durch ihren Einsatz kann zudem der therapeutische Prozess für alle Beteiligten anregend gestaltet werden.
Eine verhaltenstherapeutische Sicht der Persönlichkeitsentwicklung wird skizziert, in relevante Bausteine unterteilt und ermöglicht somit einen leicht nachvollziehbaren, theoretisch fundierten Zugriff auf den Einsatz der transdiagnostischen Methoden in der ambulanten Psychotherapie.
Das Werk ist eine Bereicherung für das Handlungsrepertoire von Psychotherapeut:innen und verwandten Berufsgruppen!

ISBN: 978-3-7089-2602-5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.facultas.at/zinfo/9783708926025/Leseprobe.pdf

 

 

 

WAADT & NACHTIGALL: Neue Wege gehen. Mit ACT und PEP zu einem selbstbestimmten und erfüllten Leben.

Waadt, Michael, Nachtigall, Jan (2025) Neue Wege gehen. Mit ACT und PEP zu einem selbstbestimmten und erfüllten Leben (Hogrefe)
ISBN: 9783456863573
1. Aufl. 2025, 136 Seiten
https://www.hogrefe.com/de/shop/neue-wege-gehen-99576.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit den Autoren:
https://www.hogrefe.com/de/thema/neue-wege-in-ein-selbstbestimmtes-und-erfuelltes-leben

ZARBOCK: Supervision in der Verhaltenstherapie

Supervision in der Verhaltenstherapie: direktiv, vertrauensvoll, empathisch

Supervision ist in der Psychotherapie- auch über die Aus- und Weiterbildung hinaus – ein wesentliches Mittel der Qualitätssicherung. Die fachlichen und sozialen Anforderungen an SupervisorInnen sind hoch. Der Deutsche Fachverband für Verhaltenstherapie hat umfangreiche neue Supervisionsleitlinien erarbeitet und gemeinsam mit ergänzenden detaillierten Beiträgen in einer Schwerpunktausgabe der Fachzeitschrift „Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin“ veröffentlicht (herausgegeben von Gerhard Zarbock).

Einerseits stellen die Leitlinien klar:  „Die Supervisorin/der Supervisor sollte ein klares Führungsverhalten einnehmen und den Supervisionsprozess direktiv leiten. Sie/er orientiert sich hierbei an der individuellen Problemformulierung der Supervidierten, am Verlauf der Gesamttherapie und an den Aufgaben und Fragestellungen des aktuellen Therapieabschnitts…“

Anderseits legen die Leitlinien größten Wert auf die Beziehungsgestaltung:

„Die Supervisorin/der Supervisor soll sowohl im Rahmen der Einzel- als auch der Grppensupervision eine vertrauensvolle Beziehung etablieren und aufrecht erhalten. Diese sollte – ebenso wie eine tragfähige Therapiebeziehung – von einer offenen, empathisch-wertschätzenden, vertrauensvollen und konstruktiv-kritischen Haltung gegenüber Supervidierten geprägt sein. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für eine kompetenzfördernde Supervision, in der sich Supervidierte hinsichtlich ihrer Anliegen öffnen und sich in einer selbsthinterfragenden, kritischen Weise mit ihrem psychotherapeutischen Handeln auseinandersetzen können. Es soll möglich sein, sämtliche – auch schambesetzte – Anliegen offenzulegen und konstruktiv-kritische Rückmeldungen anzunehmen …“

Entsprechend fordern die Leitlinien von SupervisorInnen Sensibilität „für etwaige Unterschiede in der subjektiv erlebten Hierarchie, für mögliches Angst- und Schamempfinden, erlebte und reale Abhängigkeiten und ggfs. aktualisierte Grundüberzeugungen bzw. Schemata der Supervidierten. Die Supervisorin/der Supervisor darf über die Beziehungsgestaltung keine narzisstischen, selbstdarstellerischen Bedürfnisse befriedigen …“

Matthias Backenstraß warnt in seinem Beitrag „Supervision von Behandlungsteams in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen“: „Weder Team- noch Fallsupervisionen können inhaltliche Fort- und Weiterbildungen ersetzen. Sie können umfangreiche fachliche Defizite nicht kompensieren. Zudem ist Supervision von Teams bei mangelnder Motivation der Teammitglieder und einem mangelnden Vertrauen innerhalb des Teams nicht gewinnbringend durchführbar. Supervision kann darüber hinaus strukturelle bzw. institutionelle Rahmenbedingungen nicht verändern. Und schließlich sollten alle TeilnehmerInnen wissen, dass die Supervision keine Psychotherapie darstellt. Sie kann nicht der Behandlung persönlichkeitsbedingter psychischer Probleme dienen …“

Gerhard Zarbock (Hrsg.): Supervision. Themenausgabe „Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin“ (4/2023)

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Pabst Science Publishers
www.pabst-publishers.com
www.psychologie-aktuell.com

ZARBOCK: Praxisbuch Verhaltenstherapie

Verhaltenstherapie: Wie ein Patient lernt, sein Unglück zu akzeptieren

In der Verhaltenstherapie hat die Akzeptanzstrategie nicht erst als ultima ratio ihren Platz: akzeptieren, was sich nicht oder kaum ändern lässt; eine Änderungsmotivation aufbauen, indem das Problem nicht gelöst, aber der Umgang mit ihm entspannt wird. In seinem „Praxisbuch Verhaltenstherapie“ empfiehlt Gerhard Zarbock insbesondere Akzeptanzstrategien, die dem Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung  bzw. einer Orientierung an einem Ideal oder einer Lebensphilosophie entsprechen.

Beispiele aus der Geschichte und der Philosophie belegen, wie chronisch Kranke und andere Benachteiligte ihr „Unglück“ akzeptierten und als Aufgabe meistern: Wissenschaftler, Künstler u.a..- besonders prominent der Physiker Stephen Hawking. Leid als Stimulus für besondere Entwicklung und/oder Leistung. Auch in einer religiösen Bindung sieht Zarbock eine wertvolle Ressource: „Das Alte Testament bietet hier nicht nur die Hiob-Geschichte an.“ Und das Vater-unser-Gebet formuliert: „Dein Wille geschehe …“  Anderseits warnt Zarbock vor potentiellem Schädigungspotential der Religion, da sie ggfs. dem Patienten Schuld und Verantwortung für Erkrankung oder anderes Unglück aufbürdet und damit seine Depression verstärken kann.

Weigert sich ein Patient nachdrücklich, seine unglückliche Situation zu akzeptieren, lässt sich ein Verhaltensexperiment vorschlagen: „Hierzu entwickeln wir in einer was-wäre-wenn-Perspektive, wie der Patient denken würde und wie er sich verhalten würde, wenn er den Schicksalsschlag, die Erkrankung, den Verlust akzeptieren würde. Diese Akzeptanz wird im Denken und Handeln genau ausgemalt und schriftlich dokumentiert. Der Patient kann sich dann ggfs. selbst verpflichten …“

Bei unregelmäßig auftretenden, aber unvermeidlichen Störungen – z.B. Migräneanfällen, Auseinandersetzungen mit dem jähzornigen Partner – empfiehlt Zarbock „Akzeptanz durch Vorhersage“: Patienten lernen die Frühindikatoren der Störungen, stellen sich auf sie ein und erfüllen damit ihr Grundbedürfnis nach Kontrolle, Orientierung, Autonomie.

Gerhard Zarbock: Praxisbuch Verhaltenstherapie. Grundlagen und Anwendungen biografisch-systemischer Verhaltenstherapie. Pabst, 484 S. Paperback ISBN 978-3-89967-471-2, eBook ISBN 978-3-95853-921-1

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