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Institut für Verhaltenstherapie

Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation
Psychotherapeutische Fachgesellschaft für Verhaltenstherapie

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    • Weiterbildung in Verhaltenstherapie bei SEXUELLEN STÖRUNGEN__ONLINE
    • Weiterbildung in Verhaltenstherapie für PSYCHOTHERAPEUT:INNEN
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Fort- und Weiterbildungen
WEITERBILDUNG VERHALTENSTHERAPIE BEI SÄUGLINGEN, KINDERN UND JUGENDLICHEN

Ein Einstieg in die Fortbildungsreihe Verhaltenstherapie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen ist dank des flexiblen Modulsystems jederzeit möglich.

Es ist nur möglich, sich für jedes Modul einzeln anzumelden. Sobald Sie die insgesamt 13 Module (= 190 AE), die 50 Supervisionsstunden, einen verschriftlichen Fall sowie 200 Stunden psychotherapeutische Tätigkeit im Säuglings-, Kinder- und  Jugendbereich vorweisen können, besteht die Möglichkeit, die  Zertifizierung zu beantragen.

In diesem Rahmen werden in Zukunft auch vermehrt Online-Veranstaltungen mit unterschiedlichen Referent:nnen aus dem Säuglings-, Kinder- und Jugendbereich angeboten.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:
petra.sackl-pammer@meduniwien.ac.at
office@institut-avm.at

Information und Anmeldung

 

DIGITALE KOMPETENZEN FÜR DIE PSYCHOTHERAPEUTISCHE PRAXIS

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) im psychotherapeutischen Kontext wird seit mehreren Jahren diskutiert. Mit der raschen Weiterentwicklung und zunehmenden Verfügbarkeit KI-basierter Anwendungen – darunter unter anderem, aber keineswegs ausschließlich, dialogbasierte Systeme (sogenannte Chatbots) – hat das Thema in jüngster Zeit deutlich an Relevanz gewonnen.

Während KI-gestützte Unterstützungsangebote im therapeutischen Feld lange als Zukunftsvision galten, finden sie heute bereits in unterschiedlichen Bereichen der Praxis Anwendung. Diese Entwicklungen eröffnen neue Möglichkeiten, werfen jedoch zugleich fachliche, ethische und rechtliche Fragen auf.

Mit unseren Fort- und Weiterbildungsangeboten tragen wir dieser Dynamik Rechnung. Ziel ist es, einen differenzierten Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von KI im psychotherapeutischen Alltag zu vermitteln, Kompetenzen im reflektierten Umgang mit entsprechenden Technologien zu fördern und Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit Chancen, Grenzen und Risiken zu schaffen.

Information und Anmeldung

Zieloffene Psychotherapie in und mit Gruppen

Von vielen Manual-Therapien der Gruppen-Psychotherapie unterscheiden sich die als „zieloffen“ bezeichneten Gruppentherapiekonzepte dadurch, dass sie thematisch nicht eingegrenzt sind, sondern hinsichtlich Störungen und Interessen der Teil-
nehmer:innen offen mit den Teilnehmer:innen gestaltet werden. Es können also auch Patient:innen mit unterschiedlichen psychischen Störungen von Anbeginn an
teilnehmen. Dies ist sowieso das Standardkonzept der meisten Kliniken. Im Wechsel von Theorievermittlung, Praxisdemonstration und Selbsterfahrung werden die  Teilnehmer:innen mit wesentlichen Grundlagen zieloffener Gruppen einschließlich Beziehungsgestaltung vertraut gemacht.

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ICD-11: Konzeption und Philosophie in Theorie und Praxis

Info und Anmeldung

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ACCEPTANCE AND COMMITMENT THERAPY

Let’s ACT!

Mit dem Workshop möchte ich Euch einladen, tief einzutauchen in die Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Die Themen, mit denen wir uns konkret beschäftigen, legen wir dabei gemeinsam fest. So können wir uns beispielsweise mit Methoden der Fallkonzeptionalisierung in ACT beschäftigen. Wir können körperorientierte Ansätze in der ACT vertiefen, oder auch, wie ACT mit dem Thema Trauma umgeht, oder welche Rolle Mitgefühl und Selbst-Mitgefühl in der ACT spielen. Wir können gezielt Interventionen in einzelnen Kernprozessen üben. Oder Ihr bringt Fälle aus Eurer Praxis oder eigene Anliegen in den Workshop ein, an denen ich demonstrieren kann, wie ich mit ACT arbeite. Was genau passiert, entscheidet Ihr!

Dabei ist es natürlich hilfreich, wenn Ihr selber schon Erfahrung in der Arbeit mit ACT habt. ACT-Kenntnisse sind aber keine Teilnahmevoraussetzung, weil es – je nachdem – am Anfang eine kurze Einführung in die bzw. eine kurze Wiederholung der ACT-Kernprozesse gibt.

Voraussetzung ist aber, dass ihr Lust habt mitzumachen. Der Titel „Let’s ACT!“ ist wörtlich gemeint. Lasst uns aktiv werden, ausprobieren, Spaß haben und dabei gemeinsam eine Menge lernen!

Ich freue mich auf euch!

Michael Waadt

Information und Anmelung

Eckhard Roediger

Schematherapeutische Vertiefung MASTERCLASS ZUR KONTEXTUELLEN UND PROZESSBASIERTEN SCHEMATHERAPIE

Die konventionelle Schematherapie verwendet viel Mühe darauf, unterschiedliche Schemata und Modi zu differenzieren und möglichst spezifisch zu behandeln. Damit basiert sie auf dem Denken des kategorialen Ansatzes des DSM. Wir versuchen nun die Schematherapie dimensional und kategorienübergreifend zu verstehen und auf die zentralen Prozesse zu fokussieren. Dabei integrieren wir die Prozesse der Acceptance und Commitment-Therapie (ACT) für den Aufbau des Erwachsenenmodus und die Körperorientierung des Somatic Experiencing in eine prozessbasierte, experientielle Arbeit mit Schemaaktivierungen in Imaginationen und Stühledialogen. Auch die Beziehungsgestaltung haben wir in Mikroprozesse gegliedert, die eine präzise und ausbalancierte Prozessteuerung erlauben.

hier

 

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